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Bestandsaufnahme in Betrieben der Holzbranche

Zur Feststellung des betrieblichen Standortes hinsichtlich der Umweltschutzgesetzgebung sowie der Entwicklung alternativer Umstellungskonzepte wird anhand einer praxisnah konzipierten Checkliste eine umfangreiche Bestandsaufnahme des Betriebsprozesses durchgeführt.

Grundlage ist dabei ein ganzheitlicher Ansatz zur Erfassung des Lackierprozesses von der Vorbehandlung bis zum Trocknungsprozeß.

Es wird eine detaillierte Aufnahme der Lackiertechnik wie Applikation, Lacksysteme, Qualitätsanforderungen, Messtechnik zur Qualitätssicherung, Recycling etc. durchgeführt und Sachverhalte festgestellt, die Aufschlüsse über die innerbetrieblichen Verknüpfungen zwischen Anwendungstechnik, Ökonomie und Ökologie geben und aufzeigen, welche spezifischen Umwelteinflüsse durch die Lackierung gegeben sind, um Verbesserungen der Arbeitsplatzbedingungen und der Umwelt herauszuarbeiten. Erhoben werden vor allem Einsparpotentiale, Reduktionspotentiale für Emissionen, Abfall und Abwasser, die Situation des Arbeitsschutzes und Verbesserungsmöglichkeiten des Gesundheitsschutzes.

Im Vordergrund steht dabei die Erfassung der spezifischen Belange des Betriebes, der Einsatzstoffe und der Produkte. In der Holzbranche spielt dabei besonders die Endqualität der Beschichtung eine herausragende Rolle. Entscheidende Voraussetzung dafür ist die detaillierte Kenntnis und Berücksichtigung der biologischen und physikalisch-chemischen Eigenschaften des jeweilig eingesetzten Holztyps. Z.B. wirkt sich auf die Beschichtungsqualität unmittelbar die Höhe der aktuellen Holzfeuchte aus.